Es ist bemerkenswert dass die portugiesische Sprache mit der Beschreibung "a minha terra" (meine Erde) dem in anderen europäischen Sprachen nicht vorhandenen deutschen Wort "Heimat" am nächsten kommt. Das Lied "Quanto Amore" („Wie die Liebe“) von Francisco Pereira steht daher auch als Andenken an seine Portugiesische Heimat. Francisco Pereira kam im Alter von 2 Jahren mit seinen Eltern von seinem Geburtsland Portugal nach Deutschland. Sein musikalisches Talent hatte der Knaben von seinem sangesgewaltigen, radiobekannten Vater bereits in die Wiege gelegt bekommen. Dessen Repertoire orientierte sich vor allem an der traditionellen Musik des Fado, die man auch als den „Portugiesischen Blues“ bezeichnet.Mit diesem musikalischen Erbe machte Francisco schon mit 5 Jahren seine ersten Gesangserfahrungen in seiner neuen Wahl-Heimat Bad Urach,                      

Baden-Württemberg.

 

 Er sang gerne für Nachbarn oder für die Familie. Schon mit 10 Jahren begleitete er seinen Vater auf dessen Konzerten und vervollkommnete dort seine musikalische Gabe. Dabei konnte er so einige Tricks und Kniffe von seinen Vater abschauen. Als Francisco die Kindheit hinter sich ließ, hatte er selbst kleine Auftritte mit Deutscher & Portugiesischer Musik. Dem Produzenten von BGmusic Jürgen Baumgart gefiel der Gesang so gut, dass er den Sänger zu einer Testaufnahme ins Tonstudio nach Mainz einlud. Dort entstand eine neue Mischung aus Salsa und Pop-Schlager.

 

 

 

Die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten, so landete er bereits innerhalb weniger Wochen mit seinen Produktionen auf Platz 1 in mehreren Radio-Charts und ist mittlerweile bundesweit unterwegs.

Obwohl seine Liebe zum Gesang wuchs, wurde sein Lampenfieber, das ihn schon von Kindheit an begleitet hatte, nicht kleiner. Anfangs trat er alleine auf, doch dann gesellten sich ab 2015 zwei kolumbianische Tänzerinnen zu ihm und untermalen seitdem nicht nur seine Auftritte sondern lenken ihn auch von seiner Nervosität ab. Sandy und Caroline verzaubern das Publikum mit ihren feurigen Darbietungen  denn was passt besser zu Salsa-Pop-Schlagern, als rassige südamerikanische Tänze, aber auch allein ist er zu hören. In den Videos könnt ihr einige Ausschnitte aus dem Programm dazu anschauen. In dem Musikkünstler Francisco  steckt aber auch ein sozialer Mensch: So setzt er sich für benachteiligte Menschen ein und von jeder verkauften CD geht 1 Euro an die Stiftung Delfintherapie.